

Alpthaler
Berghonig
Alpthaler Berghonig kommt direkt aus dem Alpthal im Kanton Schwyz — vor den Mythen, im Lümpenenwald im Brunni, auf 1200 Metern über Meer. Geschmack, der die reine Natur des Alpthals einfängt.
Honigsortiment
Direkt vom Imker aus der Region — Bezahlung per Rechnung.
Impressionen Alpthaler Bienen


Was die Bienen im Alpthal anfliegen
Der Alpthaler Berghonig stammt aus dem Lümpenenwald im Brunni. Die Pollenanalyse 2024 (Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim) zeigt die grosse Vielfalt der Alpthaler Blütenlandschaft — und warum dieser Sommerhonig so aromatisch und würzig schmeckt.
Top Trachtpflanzen
Anteil am Gesamtpollen (Top 8 aus 519 gezählten Pollen)
Weitere Pflanzen aus der Analyse
Nelkenwurz · Hufeisenklee · Löwenzahn · Bärlauch · Hopfenklee · Rotklee · Steinklee · Erdbeeren · Hahnenfuß · Glockenblumen · Ringdisteln · Rosskastanien · Edelkastanie · Heidekraut · Heidelbeere · Geissblatt · Anemone · Trollblume · Silberwurz · Vogelbeere · Mehlbeere · Leinkraut · Klappertopf · Soldanelle · Mädesüss · Sonnenröschen · Johanniskraut · Wegerich · Fingerkraut · Ampfer · Sommerflieder · Nachtschatten · Nelkengewächse
Dazu kommen kleine Anteile an Honigtautracht (Nadel- und Blatttracht), die dem Honig seine charakteristische Würze verleihen. Manche Pflanzen wie Löwenzahn sind zwar nur mit wenig Pollen vertreten, liefern aber trotzdem viel Nektar, weil ihr Pollen im Honig unterrepräsentiert ist.
Pollen ist nicht gleich Nektar
Die Pollenanalyse zeigt, von welchen Blüten die Bienen Pollen sammeln. Nicht jede Pflanze liefert aber im gleichen Mass auch Nektar. Manche Pollenquellen sind wichtig für die Ernährung des Bienenvolkes, andere prägen dagegen direkt den Geschmack und die Aromatik des Honigs. Bei der Bewertung der Trachtpflanzen muss deshalb unterschieden werden zwischen reinen Pollenlieferanten und eigentlichen Nektarträgern. Kleinblütige Pollen wie bei Vergissmeinnicht werden überrepräsentiert, während grössere Pollen wie bei Löwenzahn unterrepräsentiert sind.
Aufbewahrung & Lagerung
So bleibt dein Alpthaler Berghonig lange aromatisch.
Kühl & dunkel
Honig lagert am besten kühl, dunkel und trocken — ideal bei 10–18 °C.
Fest verschlossen
Das Glas immer gut verschliessen, damit der Honig keine Feuchtigkeit oder Fremdgerüche annimmt.
Kristallisation
Reiner, naturbelassener Honig kristallisiert mit der Zeit — das ist ein natürlicher Prozess und ein Zeichen von Qualität, nicht von Verderb.
Honig wieder flüssig
Zum Verflüssigen das Glas geschlossen im Wasserbad bei maximal 40 °C erwärmen — nie kochen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Regionale Herkunft
Aus dem Brunni, im Lümpenenwald auf 1200 m.ü. Meer — Gemeinde Alpthal, Kanton Schwyz.
Naturbelassen
Ohne Zusatzstoffe, schonend verarbeitet — unsere Bienenvölker führen wir nach den Empfehlungen von Bienen Schweiz.
Zahlung per Rechnung
Der Lieferung liegt eine Rechnung bei — bezahlbar per IBAN oder TWINT.

